Convert your D&D monster to The Dark Eye (Das Schwarze Auge) 1e

I’ve written a longish excel table comparing BX/E (Cyclopedia) character classes to Das Schwarze Auge/The Dark Eye first edition classes. If you’re interested, click here.

Bottom line: Multiply your monster’s HD by roughly 6 (or 6.3 if you want to nitpick), and you get the amount of “Lebensenergie” (life energy, life points) for DSA games.

DSA: Alternatives Regelsystem: In die Dunkelheit, Version 1.3

Leser, die meine Reise durch die Rollenspielwelt schon l√§nger verfolgen, kennen meine Vorliebe f√ľr das alte DSA. Damit bezeichne ich vor allem die Erstauflage, aber auch noch (bedingt) die zweite und (noch bedingter) die dritte.

Ein Punkt, der mich immer gest√∂rt hat, schon 1984, als ich zu meistern begann, ist die Dauer der K√§mpfe. Die sind mir einfach zu lange, und es gibt viele W√ľrfelergebnisse, die nichts zum Spielerlebnis oder zur gemeinsam erlebten Geschichte am Tisch beitragen. Auch andere Kritikpunkte gibt es zuhauf: das Magiesystem mit festen Zauberspr√ľchen, beispielsweise, oder das gesamte Regelsystem f√ľr die Geweihten.

Mit In die Dunkelheit habe ich ein alternatives DSA-Regelsystem geschrieben, das auf einem der Bestseller der OSR, Into the Odd, aufbaut. Dabei waren mir vor allem die folgenden Punkte wichtig:

  • In die Dunkelheit ist komplett kompatibel zu den alten DSA-Regelwerken, aber trotzdem anders
  • K√§mpfe sind schnell und entscheidend (aber nicht typisch OSR)
  • Es gibt ein freies Magiesystem
  • Geweihte bekommen ein interessantes und flexibles Wundersystem ohne feste Wunder
  • Helden verwenden dasselbe Dokument der St√§rke (Charakterblatt) wie in der Erstauflage
  • Narrative Positionierung ist wichtig
Heute habe ich die Version 1.3 von In die Dunkelheit aufs Scriptorium hochgeladen und den Preis auf freundliche 4 Euro runtergesetzt.
Viel Spaß!

Nordlicht-Boys, unite!

(Der folgende Post ist ein alter; zum ersten Mal erschien er am 2. M√§rz 2010 auf meinem stillgelegten Blog “Rettungswurf”).
Dr√ľben auf Tanelorn wogt eine interessante Diskussion zum Thema¬†Urgeschichte des Schwarzen Auges. Ansto√ügeber Achamanian brachte den Stein mit folgender Themenstellung ins Rollen:
Was mich interessieren w√ľrde w√§re eine kleine Kampagne in dem ‚ÄúAventurien, das h√§tte sein k√∂nnen‚ÄĚ ‚Äď also v√∂llig losgel√∂st von aktuellen Weltbeschreibungen und aufbauend erst einmal nur auf einer Auswahl alter Abenteuer, die diese schr√§ge und irgendwie attraktive Mischung hatten. Ein Aventurien, wo alle ‚ÄúD√§monen‚ÄĚ aussehen wie Heshtots und wahrscheinlich in Wirklichkeit irgendeine Art von Au√üerirdischen sind und wo Borbarad sein Geheimwissen von Nagetier√§hnlichen Aliens hat. das alles nat√ľrlich etwas aufgem√∂belt und entr√ľmpelt, so dass die groben Unsinnigkeiten fr√ľherer Abenteuer behoben werden.
Was geschah danach?
Das, was Freunden der Old School wohlbekannt ist: breites Unverst√§ndnis aus den Reihen der neuen DSA-Spieler. Seltsam sei so etwas, denn die Abenteuer aus den Anfangszeiten des Schwarzen Auges seien ja allesamt nicht DSA-spezifisch gewesen. Und √ľberhaupt sei nur Aventurien in seiner jetzigen Form das einzig legitime, weil von der Redaktion abgesegnete. Die alten DSA-Kaufabenteuer und Schrulligkeiten wurden in Bausch und Bogen von den √ľblichen Verdaechtigen abgeurteilt: Durch das Tor der Welten? Nett, aber nicht echtes (=stromlinienfoermiges) DSA. Der erste Totengott Aventuriens? 08/15-Fantasy. Unter dem Nordlicht, wenn man die Eisenbahnschienen entfernt? Soooo railroadig und schlecht.
Auf den Einwand der Fans des Alten Aventurien, dass es um ein ganz bestimmtes Gef√ľhl geht, wenn man den √ľberladenen Stiermist, der sich jetzt ‚ÄúAventurien‚ÄĚ schimpft, mi√üachtet und sich auf die fr√ľhen Werke konzentriert, folgte noch breiteres Unverst√§ndnis, und ein Diskutant verstieg sich gar zur bl√∂dsinnigsten Aussage, die ich seit langem geh√∂rt habe: Arthur C. Clarke sei ein Depp. Wohlgemerkt, wir sprechen von einem der Richtungsgeber der modernen Science Fiction, einem schreibenden Vision√§r, einem der drei ganz Gro√üen im Geschaeft (neben Asimov und Heinlein), ohne dessen Werke wir heute in der Science Fiction nicht da w√§ren, wo wir sind.
Dergestalt ist die Dummheit, Arroganz und Ignoranz zuweilen auf dem Tanelorn-Forum.
Doch die Diskussion hat auch ihr Gutes: Auf der siebten Seite lie√ü Achamanian seinen Gef√ľhlen freien Lauf und antwortete auf einen erneuten Einwand ebenjenes Diskussionsteilnehmers, der Clarke als Depp bezeichnet hatte:
Von mir aus kannst du so viel dissentieren, wie du willst, nur solltest du dann einfach mal auf das eingehen, was Leute geschrieben haben, und nicht wieder behaupten, irgendwer h√§tte UdN kritiklos verkl√§rt (obwohl die extremen RR-Elemente darin hier im Thread sofort benannt wurde, mitsamt der Erkl√§rung, was denn nun das gesch√§tzte an dem Abenteuer sei, n√§mlich das einerseits r√§umlich sehr begrenzte und andererseits sehr fantastische Kristallpalast-Setting), oder irgendwer w√ľrde behaupten, UdN sei SF, weil Schnee drin vork√§me (obwohl ich eindeutig geschrieben habe, dass UdN mit seinem Kristallpalast auch gut in ein Sword&Sorcery-Setting mit SF-Einschl√§gen passt), oder irgendwer w√ľrde Forderungen an die Redaktion stellen, oder irgendwer k√∂nne √ľberhaupt nicht benennen, was er wolle, sei keiner Rationalit√§t zug√§nglich und habe einen k√ľrzeren Schwanz (okay, es hie√ü ‚Äúsei ein Mann‚ÄĚ, also habe da zur Abwechslung ich mal frei interpretiert). So was finde ich tats√§chlich zum Kotzen. Es gibt hier im Forum die Sch√∂ne Zitat-Funktion, um sich exakt auf das zu beziehen, was einen st√∂rt. Wer die nicht nutzt, sondern stattdessen dar√ľber rumpoltert, was f√ľr kastrierte Deppen Arthur C. Clarke und die Nordlicht-Boys sind, kann mir ehrlich gesagt gestohlen bleiben.
Gut war diese Antwort nicht nur vom Inhaltlichen her, sondern auch, weil sie einen Begriff geprägt hat, der meiner Meinung nach ganz hervorragend auf die Fans des Alten Aventurien passt: Nordlicht-Boys. 
Danke.

Going back to my rpg roots

Going back to my rpg roots
I started refereeing in 1984 with the first edition of Das Schwarze Auge (English: The Dark Eye), the most successful German rpg. Back in the days, DSA was a fascinating blend of traditional Germanic folklore, sci-fi and sword & sorcery.
This was ‚Äď and still is ‚Äď so uniquely German, players called it “Hotzenplotz game” (from Otfried Preu√üler’s stories about the Robber Hotzenplotz).
In 2011, I wrote my first “retroclone” of DSA and called it¬†Das Auge¬†(The Eye).
Now, 8 years later, I’m returning to this game, the game that got me hooked for roleplaying forever. I’m writing a new version of it.

Blast from the Past

I’m a total, unabashed 80s fan. When Breakdance Sensation 1984 played, I was 14 years old, and¬†loved¬†breakdancing (my thing was Electric Boogie). Born and raised in Germany, I witnessed the rise of the Neue Deutsche Welle music firsthand, and by God, I loved it, all of it.
I DMed the first roleplaying game of my life in 1984, with the first and legendary edition of ‘Das Schwarze Auge‚Äė (The Dark Eye). It was love at first sight.
It was the same year when I started my full-contact martial arts path ‚Äď many injuries, many sparrings and many brawls later, I’m still active and teaching. This, too, was love at first sight.
In many ways, to me the 80s were (and still are) the epitome of comfort, emotional security and careless freedom. I had my first crush on the girl next door, what a strange and wonderful feeling. My parents got it together, and after many years of struggling and fighting, rediscovered their love for each other. I discovered Alan Watts’ books and zazen meditation that same year ‚Äď and they changed my life in profound ways.
For these and so many other reasons, the 80s mean a lot to me.
…and right now, I’m listening to a digitized version of a K-Mart Reel to Reel from May 1988. Because, to quote Marie Kondo, ‘it’s sparking joy’.
I wish y’all a beautiful, beautiful Tuesday. Take care, and know you’re loved.

The Black Red Gold Hack (Das Schwarze Auge 1st edition for The Black Hack)

Alright then. I have finally finished the The Black Hack conversion of the first edition of Germany’s most popular rpg, Das Schwarze Auge.

I’ve just shot the publisher an email asking them if I am allowed to use their copyrighted names in my text. Fingers crossed. BTW, since it’s an archetypical German old school rpg, I decided to call it “The Black Red Gold Hack”.